LSV Brilon

 


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    Geschichte

   
Die Gründung des Verein erfolgte 1933 durch die Herren Hugo Malinowski sen. und Bernhard
   Hollekamp sen.
   Der ursprüngliche Flugplatz (Gleitflug) befand sich bis 1945 auf dem Gretenberg, wo der
   Hangflug mit einem Gummiseil ausgeführt wurde.
   1945 gegen Ende des Krieges wurden die Hallen und das Fluggerät durch die Siegermächte
   völlig zerstört.
   Auf dem Gretenberg befindet sich heute eine Gedenkstätte.

   1951 versuchten die alten Vereinskameraden eine Wiederbelebung der Fliegerei in Brilon, da
   allerdings kein Flugplatz vorhanden war ,schliefen die Aktivitäten schnell wieder ein.
   1960 stellte die Stadt Brilon ein Gelände am Thülener Bruch zur Verfügung, wodurch der
   Neubeginn ermöglicht wurde.
   1961wurde dann ein neuer Vorstand gewählt. zum 1. Vorsitzenden wurde Bernhardt Hollekamp
   sen. zum 2. Vorsitzenden Robert Glatz gewählt.
   Halle 1 wurde für eine Anerkennungsgebühr von 50 DM von einer Briloner Firma zur Verfügung
   gestellt. Der erste Doppelsitzer eine Ka 2 wurde angeschafft.
   Am 30. September 1961 erfolgte dann der erste Start mit Ewald Schüssler und Bürgermeister
   Julius Drescher auf dem neuen Fluggelände. In den folgenden Jahren nimmt der Verein
   besonders im Segelflug eine gute Entwicklung.
   1977 wird das erste 750 Km Dreieck von Jürgen Frigger und Ebo Höhn geflogen.
   1980 wird der Flugplatz weiter ausgebaut, die Asphaltbahn wird auf 750 Meter verlängert,
   wobei der Segelflug eine eigene Start / Landebahn erhält, die Lepospur wurde asphaltiert.
   Zusätzlich erhält der Flugplatz eine neue Avgas Tankstelle.
   1981 wurde die Deutsche Motorflugmeisterschaft am Flugplatz ausgetragen.
   1982 wurde die Deutsche Damenmeisterschaft im Segelflug in am Thülener Bruch ausgetragen.
   1983 feierte der Verein sein 50 jähriges Bestehen.
   1992 / 1998 waren wir Ausrichter des Sauerlandwettbewerbes.
   2000 Pfingstsamstag, wurden die Hallendächer (Eternit) von einem Gewittersturm mit
   faustgroßen Hagelbällen völlig zerstört. Durch unsere Vereinsmitglieder konnten die Dächer
   in Eigenleistung (2000) Arbeitsstunden wieder erneuert werden.
   2001 feierte der Verein 40 Jahre Thülener Bruch, zu Besuch war unter anderem die Ju 52
   D - AQUI mit unserem ehemaligen Flugschüler und jetzigem Kapitän Uwe Badow und das
   Yak Team.
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